All posts tagged: non-profit

Social Hiking: Evaluating the Experiment

Recently, I posted about Social Hiking and the experiment to use this service for a trip to India. Although I had discovered this service only shortly before departure, I managed to set up the account in short time, with Twitter as main supplier of location data, while Bambuser was supposed to add some moving images. The plan was not so much to draw a gapless route that would document a part of my terrific life, but to experiment with a new way of promoting our work at Burma Center Prague. Particularly travels are ideal opportunities where NGO staff can blog or tweet about their daily work and thus involve their supporters at home and let them virtually participate. Not only that you owe them some degree of transparency, but you also give them the feeling of being right there at the place where their money makes a difference. OK, so much for the theory. As a first result of the experiment, my enthusiasm about Social Hiking has not diminished – and that considering that I’m …

Ein Jahr lang geflattert. Wann hebt es ab?

Flat. Flattr. Flattremendous: Die Anfänge Eine alte Mail bestätigt es: Es ist knapp ein Jahr her, dass ich meine Bestätigung “Welcome to Flattr!” erhalten habe. Mir ist es wesentlich länger vorgekommen, aber das liegt vielleicht daran, dass mich diese geniale Idee von Anfang an begeistert und inspiriert hat. Ich bin sicher kein typischer “Early Adopter”, das klingt zu sehr nach Frühaufstehen. Mir war aber klar, dass Flattr ein großes Potential für gemeinnützige Organisationen hat, wo sehr viel “kleine”Arbeit kostenlos und oft im Web geleistet wird und wo es oft an einem einfachen Weg fehlt, den Beteiligten seine Anerkennung zu zeigen. Gleich nach der Registrierung habe ich folglich die Leute bei Flattr kontaktiert, ob sie nicht für Nonprofits auf die Pflichtzahlungen verzichten könnten. Die gerät nämlich in Konflikt mit dem gemeinnützigen Auftrag, wenn die eigenen Gelder gespendet werden. Und auch die damalige Regelung, die wohl zum Klicken anspornen sollte, stellte mich vor Probleme: Wenn eine Charity den monatlichen Betrag nicht verflatterte, dann ging das Geld an eine andere Charity. Zum Glück hat sich das Flattr-Team sehr …

Burmablog.net nimmt allmählich Gestalt an

Noch habe ich burmablog.net nicht breit zu propagieren begonnen, mir fehlen dazu noch ein paar Erfahrungsberichte von Bloggern. Bisherige Artikel sind alle von mir – was nicht der Sinn der Sache ist, aber das wird sich hoffentlich noch ändern. Etliche Bugs konnte ich in der letzten Zeit noch ausbügeln, bei den Plugins jedoch bin ich zumeist darauf angewiesen, dass deren Autoren die Fehler beheben. Mal sehen, ob das Projekt irgendwann mal richtig anläuft oder doch nur so etwas wie ein Hobby bleibt.

Solidarity Purchase for Burma

Wieder eine Bemerkung in eigener Sache: Nachdem es im Internet immer schwierig war, einfach die wichtigsten Burma-spezifischen Bücher, Filme etc. zu finden, setze ich nun einige Hoffnung in unsere neue Seite, wo ich zumindest das zusammengestellt habe, was per Amazon verfügbar ist. Ansonsten bleibt die wohl relevanteste Quelle im Bereich der Sprache die Seiten von SOAS.

Nonprofit: Profit im Minus

Es ist schon paradox, dass man im Nonprofit-Bereich per Definition keinen Profit machen darf, dafür aber mit betriebswirtschaftlichem Elan komplett Pleite gehen kann, oder eigentlich als Dauerzustand immer pleite ist, gewissermaßen die fortgesetzte Bauchlandung als Fortbewegungsmittel zu nutzen gezwungen ist. Wir bekommen mit unserer Organisation ab und zu Unterstützung von staatlichen Stellen, wobei nur 70 bis 80 Prozent der planmäßigen Kosten gedeckt werden. 1 Diese Kosten sind schon eine grobe Untertreibung, vor allem wenn die veranschlagte mit der wahren Arbeitszeit verglichen wird. In den letzten Wochen ging es bei mir morgens um 8 los und in der Zeit bis 1 Uhr nachts gönnt man sich am späten Nachmittag ein Mittagessen, was dann die tägliche Ruhepause darstellt, und das war’s. Am Sonntag fängt man natürlich etwas später an. Die Drittmittel muss man dem Geldgeber nachweisen, d.h. es müssen die Projektaktivitäten erbracht und die Ausgaben belegt werden, die Gelder dürfen aber nicht aus den vorhandenen Beihilfen geschöpft werden. Hier in Tschechien gibt es auch keine Spenderkultur. Zu manchen Zeiten waren wir froh, wenn die Spenden reichten, um …