Alle Artikel mit dem Schlagwort: Blog

Tschechien Reiseblog

In den letzten Tagen habe ich daran gearbeitet, einen neuen Blog auf die Beine zu stellen. Hier ist er nun: Unterwegs in Tschechien. Im weiteren Sinne handelt es sich um einen Reiseblog, allerdings mit einer Einschränkung: Ich reise durch das Land, in dem ich lebe. Damit begegne ich zwar einerseits Vielem, das mir selbst unbekannt ist, kann aber zudem auch von langjährigen eigenen Erfahrungen als Fremder und Reisender in der Tschechischen Republik zehren. Die Idee dafür lag schon lange in der Luft. Dank verschiedener Seminare, privater Treffen oder einfach Neugierde bin ich immer wieder unterwegs – über die Grenzen oder im Land selbst. Oft sind es Tagesreisen, manchmal aber auch Übernachtungen. Es gibt zwar bereits viele Reiseführer, sie sind aber doch in aller Regel bewusst unpersönlich gehalten und können sich die Sehenswürdigkeiten nur begrenzt nach dem subjektiven Empfinden des Autors auswählen. Als Blog-Autor ist es mir immerhin möglich, persönliche Empfehlungen auszusprechen und vielleicht auch Stimmungen besser zu schildern. Schließlich erfährt kein Reisender ein Land als bloße Ansammlung von Fakten. Statt neue Massen von Touristen herbeizuführen, …

Zahltag: Pay a Blogger Day

Am 29. November ist „Pay a Blogger Day“ und das folgende Video macht deutlich, worum es geht:   Unten ist zu sehen, was ich mir mit diesem Blog verdient habe. Vermutlich muss davon ausgegangen werden, dass an diesem Tag auch nicht mehr Blogger als sonst bezahlt werden, aber trotzdem ist es gut, hin und wieder darauf aufmerksam zu machen. Auch wenn Geld kein adäquates Mittel ist, um den Gegenwert zu messen, so kostet Bloggen auf jeden Fall Zeit, Ressourcen und Geld, und als Blogger sollte man zumindest kein Minus machen.

Murphy’s Law: ganz (un)kämpferisch

Ein kleines Experiment: Inspiriert und ermutigt vom Macher von Mikka Bouzu habe ich kurzerhand Anfang des Monats ein eigenes Projekt online gestellt: Murphy’s Law of Budo. Murphy hat zwar schon ein paar Jahrzehnte auf dem Buckel, aber so ganz ausgeschöpft sind seine Gesetze im Bereich Budo offenbar noch nicht. Die neuen „Weisheiten“ werden wöchentlich Stück für Stück veröffentlicht. An Nachschub dürfte es so schnell nicht mangeln.

Neues Design

Nach längerer Zeit habe ich nun die Menüs auf Deutsch umgestellt und zudem auch das Design „entdunkelt“. Mehr oder weniger hat es mit dem Versuch zu tun, nun doch etwas mehr für eine potentielle Leserschaft zu schreiben, auch wenn ich mir beim besten Willen nicht vorstellen kann, wie diese aussehen könnte. Vielleicht wird mal der (oder die) eine oder andere über Suchmaschinen auf diverse fachspezifische Texte stoßen. Vielleicht fange ich aber auch an, regelmäßiger über ein durchgehendes Thema zu schreiben.

Burmablog.net nimmt allmählich Gestalt an

Noch habe ich burmablog.net nicht breit zu propagieren begonnen, mir fehlen dazu noch ein paar Erfahrungsberichte von Bloggern. Bisherige Artikel sind alle von mir – was nicht der Sinn der Sache ist, aber das wird sich hoffentlich noch ändern. Etliche Bugs konnte ich in der letzten Zeit noch ausbügeln, bei den Plugins jedoch bin ich zumeist darauf angewiesen, dass deren Autoren die Fehler beheben. Mal sehen, ob das Projekt irgendwann mal richtig anläuft oder doch nur so etwas wie ein Hobby bleibt.

Wie viele Blogs verträgt der Mensch?

In den letzten Tagen und Wochen habe ich eine Blog-Site für das Burma Center eingerichtet, wobei ich zunächst einmal zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen wollte: Von unserem Projekt zur Integration von burmesichen Kontingentflüchtlingen hatten wir einen Blog über, den ich zwar weiter online lassen wollte, um den ich mich aber nicht auch noch zusätzlich kümmern wollte mit Updates etc. CMS, Newsletter, Web-Analyse, Blogs, e-Shop, online Office, … Updates, Patches, maßgeschneiderter Code, eigene css, die man nach den Updates wieder reaktivieren muss … langsam wird es ein bisschen zu viel. Im Zuge unseres Indien-Projektes werden wir 3 Journalisten nach Delhi bringen. Über ihre Zeit dort werden sie jeder einen Blog führen – entweder auf ihren Seiten oder bei uns. Nun noch mal 3 Blogs dazu??? Und dann kam die Idee, wie so viele Organisationen und Firmen diese Form dazu zu nutzen, um auf etwas leichtere Weise davon zu berichten, was wir eigentlich so machen. Das geht einem im Blog sehr viel leichter von der Hand, als wenn man jedesmal einen „Artikel“ für das Hauptweb erstellen …

Burmas unsichtbare Blogger im Rampenlicht

Und Burma hat es wieder einmal auf den ersten Platz geschafft – in der Rangliste der 10 Worst Countries to be a Blogger. So urteilt das Committee to Protect Journalists (CPJ). Sicherlich orientiert sich diese Negativhitliste an einer maximalen Öffentlichkeitswirksamkeit, was im vorliegenden Fall aber sicher unumgänglich ist, denn wir müssen wohl zugeben, dass ohne solche Anstöße die weggesperrten und „unsichtbar gemachten“ Journalisten und Blogger kaum unsere Aufmerksamkeit zu gewinnen vermöchten.