Alle Artikel mit dem Schlagwort: Software

Windows: unsympathisch. Linux: abschreckend. Mac: elitär.

In einem 2002 veröffentlichten Artikel beschreibt ein technisch nicht überdurchschnittlich qualifizierter Anwender, warum er Probleme hat, von Windows auf Linux umzusteigen. Der Titel ist schön gewählt: „I Hate Windows – I am Afraid of Linux“. Die Zeiten haben sich leicht geändert: Durch Linux-Installationen kann man sich zumeist einfach hindurch klicken und Windows kommt als 7 endlich mal gereifter daher. Auch diese ständigen Updates, die in dem erwähnten Artikel als Argument gegen Linux angeführt werden, halte ich für kein Problem mehr. Das betrifft nicht minder Windows und sie lassen sich gut verdeckt im Hintergrund erledigen. Und vor allem dient der Aufwand eben oft der Sicherheit. Trotzdem sehe ich persönlich aber immer noch einige Probleme, wo sich nicht viel verändert hat. Obwohl ich fast ausschließlich Mac OS X benutze, ist mir bei Apple dieses ständige Gefühl des Ausgeliefertseins (Stichwort „Vendor Lock-In“) ausgesprochen unangenehm. Das fängt schon damit an, dass die Dokumentationen von Apple konstant zu den schwächsten gehören, die ich je für Software gefunden habe. Lassen sich also Transparenz und Auswahlmöglichkeiten mit einer Benutzerfreundlichkeit für technisch nicht …

Software for NGOs with an undersized budget

Since over 4 years I am struggling with the contradiction between a Central-East European, absolutely-non-profit budget and the need to work efficiently, to present ourselves as professionally as possible and to keep software security in a good shape. This a particularly tricky job where private contributions to office running costs are even lower than the local bank charges, which you pay both for holding the account and for every incoming money transfer and which are extra high for charities. It probably goes without saying that software and Web administration are increasingly rejected by donors as budget items in projects, which are requested to be tightly goal oriented, understaffed and cost efficient and which are supposed to promote the donor’s brand. IT work is of a kind that is well done if you don’t see it. I have experienced, however, countless nerve-wracking problems with inaccessible pages and countless breakdowns after updates, and many of them were caused by my stupidity. In fact, if you decide to run your own NGO without the budget for a webmaster, …